Auf ein Wort

Das Wort – ein Mittel, um etwas zur Sprache zu bringen.
Die Sprache – ein Weg, um etwas zum Ausdruck zu bringen.
Der Ausdruck – eine Form, um etwas ins Lic
ht zu rücken.

Wer möchte, kann sich in meinem »Schreibblog« ein Bild von meinen Worten machen. Und in meinen Bildern lesen, was ich sagen möchte.


An dieser »SchriftStelle« setze ich jetzt einen Punkt. Wenn ich damit auch ein Zeichen gesetzt habe …?! O.k.

Ordnung ist ein halbherziges Leben.
Ich bin mit dem ganzen Herzen dabei und gebe dem Blog eine gewisse übersichtliche Sammlung:

Texturen … Schraffuren … Strukturen …


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druckfrisch aus der Presse des kleinen und gerade deshalb so feinen Verlages für Handverlesenes: /LiteraFreakPress/

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mehr, ja gar alles über meine Meerespoesie gibt’s hier

Täglich werden in unserem Land rund 200 Bücher veröffentlicht. Da ist es doch wirklich nicht erwähnenswert, dass jetzt  auch eines von mir dazuzählt.
Doch was für mich zählt, ist, was Rainer Maria Rilke uns zu lesen gab: »Die schönsten Momente im Leben sind nicht die, in denen man atmet, sondern die, die einem den Atem rauben«.
Ich bleibe in meinem Bild, das ich mit meinen Worten geformt habe: Stürmische Wellen der Begeisterung in Beaufort-Stärke 10 haben mich überflutet.

13. September 2023