GEDANKEN AUS MEINER »SCHREIBEREI«

Jessas, Maria und Josef …








… jetzt bin ich aber glatt vom Glauben abgekommen – diese Nachricht hat mein bisheriges weihnachtliches Weltbild in vollkommene Erschütterung gebracht.

– 24. Dezember 2021 –

GEDANKEN AUS MEINER »SCHREIBEREI«

Das Gendern ist nicht ohne

… ob’s am Ende auch Waldbesichtigende gegeben hat?

… und ob hier hoffentlich keine Bahnfallenden zu verzeichnen waren?

– 7. Juli 2021 –

GEDANKEN AUS MEINER »SCHREIBEREI«

Wundersames Weihnachten

Werden wir Konsumenten eigentlich nur noch mit Hirnverbranntem verarscht?
Jahresendfigur? … und ich dachte immer, die sind für den Gabentisch unterm Weihnachtsbaum – jetzt kann ich die wohl an Silvester in die Luft ballern! Ich freu mich schon, wenn die Übriggebliebenen dann neu eingeschmolzen als »Frühlingsanfangsboten« ins Osternest gelegt werden …

… da lob ich mir doch die Dinge nach Gutsherrenart aus kontrolliert biologischem Anbau! Und unbestätigten Gerichten, äh Gerüchten zufolge soll es für das Jahresendgeschäft in ausgewählten gut-bürgerlichen Lebensmittelgeschäften Baden-Württembergs noch die Variation »LINSEN – SPÄTZLE ohne Wurst« geben.

– 28. November 2017 –

GEDANKEN AUS MEINER »SCHREIBEREI«

So kocht sich jeder sein eigenes Süppchen … egal, ob’s ein kaltes ist.



So kocht sich jeder sein eigenes Süppchen … egal, ob’s ein kaltes ist.

– 15. August 2016 –

WORTE AUS MEINER »SCHREIBEREI«

Klare Frage – klare Antwort

»In welcher Welt leben wir eigentlich?
Wie kann es sein, dass auf unserer Erde diejenigen, die hinter dem Mond leben, immer noch nicht ausgestorben sind?«


»Anscheinend ist unser Universum auch in Sachen ›geistiger Armut‹

unerschöpflich!«

– 25. August 2015 –

GEDANKEN AUS MEINER »SCHREIBEREI«

Nachgehakt












Auf meine Frage hin, ob er der Stuckateur auch eine Edelpilsexpertise nach Deutschem Reinheitsgebot erstellen kann, bekam ich zur Antwort:
»Die wäre für ihn keinen Pfifferling wert!«

– 2. Mai 2015 –

GEDANKEN AUS MEINER »SCHREIBEREI«

Aus aktuellem Anlass (stellvertretend für alle):

Die Wortwahl der Wahlworte grenzt ja per se schon an schwere seelische Körperverletzung.

Doch für diese Wahl der Worte sollte man noch Schmerzensgeld für mentale Grausamkeit am Menschen zivilrechtlich einklagen dürfen.

Ich würde ja gerne viel dafür hergeben, um davon überhaupt etwas Substanzielles gesagt zu bekommen.

– 20. September 2013 –

WORTE AUS MEINER »SCHREIBEREI«

Ohne Worte

Ist es nicht auch manchmal bei Bildern so: ohne Farbe? Ganz ohne geht’s nicht! Doch alles Bunte ist zu viel.

– 3. Juli 2013 –

WORTE AUS MEINER »SCHREIBEREI«

Klare Worte

Ich sehe in meiner »Schreiberei« und im Freihand-Schreiben meiner Worte einen signifikanten Unterschied: Ersteres kommt aus dem Denkwerk. Zweiteres beruht auf dem Boden des Handwerks.

– 6. Mai 2013 –