WORTKLAUBEREI

 Mir ist nicht wichtig, Menschen zu zählen, die ich erreiche.
Mir ist wichtig, Menschen zu erreichen, die für mich zählen.
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– 2. April 2013 –

KOLUMNEN

»mal angenommen« _ Satiren aus dem wahren Leben

Ich schon!

Und nicht nur übers Wetter, sondern über viele Alltäglichkeiten, über die wir gerne reden:

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… mal angenommen: Wer sie, die Kolumnen, in ganzer Länge lesen möchte –
bitte sehr, hier geht’s lang: Feuilletonistisch _ Kolumnen.

– 1. April 2013 –

WORTKLAUBEREI

 Auf dem schmalen Drahtseil des Horizonts,
 dort, wo dem Auge jener winzige, unsichtbare Trennungsfaden
 zwischen Himmel und Erde vorgegaukelt wird,
 tanzt einsam meine Balance im Rhythmus meiner Wimpernschläge
 eine imaginäre Choreografie von Illusionen,
 die auf einer unbeweglichen, erstarrten Ebene verharrt.
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– 27. März 2013 –

WORTKLAUBEREI

 Worte, die aus dem Rahmen fallen:
Es passt zu meinem Bild, dass meine Worte oft genug danebenliegen.
 Doch wären sie angepasst, bliebe vieles in einem nichtssagenden Überall.
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– 20. März 2013 –

WORTKLAUBEREI

 Beim Blick auf die Mannschaftsaufstellung meiner Sterne 
habe ich das Gefühl, dass sie ein seltsames Spiel betreiben.
Doch ich sehe keinen Grund zur Torschusspanik.
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– 14. März 2013 –

WORTMALEREI

Wie man sieht, kann man’s immer wieder in Momenten erleben

Mehr von meiner narrativen Bild-Galerie gibt’s hier zu entdecken: Wandbilderei

– 13. März 2013 –

Das Wort – ein Mittel, um etwas zur Sprache zu bringen.
Die Sprache – ein Weg, um etwas zum Ausdruck zu bringen.
Der Ausdruck – eine Form, um etwas ins Licht zu rücken.


Wer möchte, kann sich in meinem »Schreibblog« ein Bild von meinen Worten machen. Und in meinen Bildern lesen, was ich sagen möchte.


An dieser »SchriftStelle« setze ich jetzt einen Punkt. Wenn ich damit auch ein Zeichen gesetzt habe …?! O.k.

Aus der Sammlung